Hier finden Sie Texte und Zitate für Traueranzeigen und Trauerdrucksachen.

Für die Mithilfe beim Aufbau dieser Sammlung danken wir besonders:
Huth Bestattungshaus, Pulheim
Ludger Schlüter Bestattungshaus, Duisburg

Kategorie: Alle

Behaltet mich so in Erinnerung,
wie ich in den schönsten Stunden,
mit Euch beisammen war.

Befiehl dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn;
er wird`s wohl machen.

Befehle dem Herrn deine Wege
und hoffe auf ihn,
er wird’s wohl machen.

Bedenke, über alles leid,
das die Tage bringen,
zieht mit raschen Schwingen
tröstend hin die Zeit.“

Bedenke stets, dass alles vergänglich ist
dann wirst du im Glück nicht so friedlich
und im Leid nicht so traurig sein.

Ausgelitten hab`ich nun,
bin an dem frohen Ziele,
von den Leiden auszuruh`n,
die ich nicht mehr fühle.

Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben,
unter Gottes Hand gestaltete ich mein Leben,
in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück.

Aus dem Lieben Kreis geschieden,
aus dem Herzen aber nie.
Weinet nicht, sie ruht in Frieden,
doch sie starb und noch zu früh.

Auferstehung ist unser Glaube,
Wiedersehen unsere Hoffnung,
gedenken unsere Liebe.

Auf einmal bist du nicht mehr da,
und keiner kann’s verstehn.
Im Herzen bleibst du uns ganz nah
bei jedem Schritt, den wir nun gehen.
Nun ruhe sanft und geh‘ in Frieden,
denk immer dran, dass wir dich lieben.

Auch wenn er nicht mehr unter uns ist,
so ist er doch immer bei uns.

Als die Kraft zu Ende ging
war`s kein Sterben,
war`s Erlösung.

Alles was schön ist, bleibt auch schön,
auch wenn es welkt.
Und unsere Liebe bleibt Liebe,
auch wenn wir sterben.

Alles Wachsen ist ein Sterben,
jedes Werden ein Vergehen.
Alles Lassen ein Erleben,
jeder Tod ein Auferstehn.

Alles im Leben hat seine Zeit,
jedes Ding hat seine Stunde unter dem Himmel.
Für das Geboren werden gibt es eine Zeit
und eine Zeit für das Sterben.“

Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Alles hat seine Zeit.
Es gibt eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.

Alles hat seine Zeit,
die Zeit der Liebe,
der Freude und des Glücks,
die Zeit der Sorgen und des Leids.
Es ist vorbei. Die Liebe bleibt.

Alle Wege haben ein Ende,
ein frühes oder spätes Ziel.
Drum falt‘ im tiefsten Schmerz die Hände
und sprich in Demut: „Wie Gott will“.

…und wir glaubten,
wir hätten noch so viel Zeit…