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Was sich verändert, wenn ich mir selbst zuhöre

19. Dezember 2025

Ich habe lange funktioniert. Sehr gut sogar. Ich konnte erklären, strukturieren, begleiten. Und trotzdem gab es diese leisen Momente, in denen ich dachte: Irgendetwas stimmt hier nicht – und ich weiß nicht genau was.

Keine großen Krisen. Eher dieses innere Zusammenziehen. Dieses Gefühl, plötzlich kleiner zu werden, ausgelöst durch einen Blick oder einen Satz. Mein Kopf war schnell darin, das zu erklären. Mein Körper eher nicht.

Als mir Clarity begegnet ist, war ich skeptisch. Noch eine Methode? Noch ein Prozess?

Was mich überrascht hat: Clarity wollte nichts von mir. Ich musste nichts analysieren, nichts verbessern, nichts „lösen“.

Ich durfte einfach da sein – und hinschauen. Clarity arbeitet nicht gegen Gefühle, sondern mit ihnen. Nicht gegen alte Muster, sondern neben ihnen. Ohne Drama, ohne Push, ohne Zielstress.

In einer der ersten Sitzungen merkte ich: Ich erzähle eine Geschichte – und mein Körper erzählt eine andere. Und zum ersten Mal musste ich das nicht auflösen. Ich durfte es einfach bemerken.
Dieser Moment war ein Wendepunkt.

Heute weiß ich: Alte innere Filme färben mein Heute stärker, als mir bewusst war.
Und ich habe gelernt, den Unterschied zu spüren zwischen Erinnerung und dem, was jetzt wirklich passiert.

Was sich verändert hat, ist nicht mein Leben im Außen. Es ist meine Beziehung zu mir selbst. Ich kann innehalten. Freundlicher werden. Und präsenter. Clarity ist für mich eine Haltung.

Wenn es Dich das anspricht, lass uns gerne reden: Clarity@sigridhauer.life

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